Newsletter: KW 15 in Genderhausen

Wie fasst man denn eine Woche zusammen, die sich abwechselnd angefühlt hat wie ein Monat, ein Tag oder ein halbes, vorweggenommenes Jahr?! Nun, ich versuch’s mal mit einem Highlight aus Genderhausen. Und zwar diesem Artikel aus dem Guardian. Hier erläutern zwei Neurowissenschaftlerinnen, was ihr Fach all denen entgegenzusetzen hat, die Genderforschung für ideologisch verbrämte Halb-Wissenschaft halten.

Ein Lowlight, klar, Wolfgang Schäubles bizarre Bibel-Referenz zum Thema Homo-Ehe. Frohe Ostern nach Ba-Wü! Zeit, sich mal wieder vor Augen zu führen, was eine himmelschreiende Ungerechtigkeit diese “Ehe” sowieso ist und warum sie deshalb, in den Worten meiner Mutter am Ostersonntag, “für alle abgeschafft gehört.” Kindererziehung, meint sie, sollte der einzige Grund für steuerliche Entlastung sein. Amen.

Ans ❤ legen möchte ich – Themawechsel – die letzte Folge “Girls”. Ich war zwar etwas enttäuscht – keine Sorge, keine Spoiler – aber egal. “Girls” war großartig. Ich werd’s sehr vermissen. Und hier noch ein schöner Artikel zur letzten Folge, bei Vulture (bei denen auch alle anderen Recaps sehr lesenswert sind.)

By the way. Lena Dunham hat Jill Abramson für Lennyletter interviewt, die ehemalige Chefin der New York Times. Lesenswert! #Netzfund
Geschrieben habe ich übrigens bei ze.tt zum Thema: Warum wir uns eine neue Beziehung oft zu schön reden und für nächste Woche wünsche ich mir…vor allem, dass ich all die Arbeit aufgeholt kriege, die ich über Ostern liegengelassen habe. Startet gut rein, in die kurze Woche! Baba, Ihr Lieben.

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